Andalusisches Lebensgefühl in Köln

Andalusisches Lebensgefühl in Köln

Sol, tapas, el mar mediterráneo – alles gut und schön, aber wo bleibt – der Flamenco? Einen Einblick in diesen von verschiedensten Kulturen geprägten Tanz konnten die Spanischkurse der Q1 am Donnerstag hier in Köln gewinnen. Im Tanzstudio „Contratiempo“ von Tomás Zybura erlebten sie zusammen mit Herrn Symanzik und Frau Knüpling eine kleine, aber sehr eindrucksvolle Einführung in diese Kunst. Nach einem kurzen Überblick über die Vielfalt dieser Kunst ließ Tomás Zybura mit der Fußperkussion, den „golpes“, alle gleich erspüren, worum es geht. Es folgten erste Schritte, eine kleine Schrittfolge, die Techniken des Klatschens „palmas sordas“ und „palmas claras“, Arm- und schließlich auch die beim Tanzlehrer wie losgelöst wirkenden Handbewegungen. Ganz gebannt und mit äußerster Konzentration verfolgten alle Teilnehmenden die präzisen und ausdrucksvollen Bewegungen des Flamencotänzers. Zusammen mit der sehnsuchtsvollen Musik entstand so tatsächlich ein bisschen andalusisches Lebensgefühl mitten in Köln.

                                                                                                                                  KG/SY

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